Geschichte von lernwerk bern

lernwerk bern ist aus dem Bernischen Verein für Handarbeit und Schulreform (BVHS) hervorgegangen. Dieser wurde im Jahre 1886 gegründet und setzte sich für die Lehrerfortbildung ein.

Um 1990 wechselte der BVHS den Namen und nannte sich Bernischer Verein für Schule und Fortbildung (BVSF). Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern erteilte 1998 dem BVSF einen Leistungsauftrag für Weiterbildungskurse im Fach Gestalten. Dies war Anlass der erneuten Namensänderung zu lernwerk bern. Seine Weiterbildungskurse erfolgten in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung (ZSLLF) und dem Berufsverband Lehrerinnen und Lehrern Bern (LEBE).

Das Sekretariat von lernwerk bern befand sich im Campus Muristalden in Bern. Seit 2007 erfolgt die Administration bei IPO Service in Bösingen und die Koordination erfolgt in den Ressorts: Präsidium, Subventioniertes Angebot, Nichtsubventioniertes Angebot, Marketing und Kommunikation, Kontakte sowie Finanzen.

 
Mit der Umbildung der ZSLLF ins Institut für Weiterbildung (IWB) der Pädagogischen Hochschule Bern wurde der Leistungsvertrag der Erziehungsdirektion an lernwerk bern erneuert und redimensioniert. Er soll die Erweiterung der Fachkompetenz von Gestaltungslehrpersonen ermöglichen, d.h. subventionierte Weiterbildungskurse bereitstellen. Neben den subventionierten Gestaltungskursen für bernische Lehrpersonen organisiert lernwerk bern allgemein zugängliche Kurse für Gestaltung und organisiert Events in Ateliers oder Museen.